Inzwischen wird CBD immer beliebter und viele Menschen konnten schon von den positiven Wirkungen profitieren. Allerdings kommt an dieser Stelle auch schnell die Frage auf, wann es reicht zu CBD zu greifen und wann man vielleicht sogar Cannabis auf Rezept benötigt.

Schon länger gibt es die Möglichkeit, sich in absoluten Ausnahmefällen Cannabis verschreiben zu lassen. Erst vor etwas über zwei Jahren wurde der Zugang zu Cannabis aus medizinischen Gründen vereinfacht. So ist in Apotheken Cannabis erhältlich.

Das klingt nach einem guten Fortschritt, sieht in der Realität aber oft anders aus. Viele Menschen kommen trotzdem noch nicht an Cannabis, auch wenn sie es laut Rezept erhalten dürften. Dieser Tatsache sollte man sich bewusst sein, wenn man sich mit dem Thema beschäftigt.

Viele Apotheken berichten nämlich von der Problematik, dass sie gar nicht so viele Patienten versorgen können wie sie wollen, weil es Versorgungsengpässe gibt. Die Nachlieferung funktioniert oft noch nicht so gut wie erhofft. Dazu kommt, dass viele Krankenkassen Cannabis nicht übernehmen wollen und die Betroffenen die Rezepte dann selbst zahlen müssen.

In Anbetracht dieser Tatsache denken viele Menschen darüber nach, ihr Glück zunächst mit CBD zu versuchen, was immerhin günstiger und ohne Rezept auf den Markt erhältlich ist.

Wann hilft CBD und wann braucht man Cannabis?

Die große Frage ist, wann CBD bei den Schmerzen noch hilft und wann man lieber zu Cannabis greifen sollte. Viele wissen gar nicht, dass es große Unterschiede zwischen Cannabis und CBD gibt. Während CBD für Cannabidiol steht ist in Cannabis THC enthalten, was tetrahydrocannabidiol ausgeschrieben bedeutet. Vielleicht wird jetzt schon klar, dass irgendetwas an Cannabis anders ist.

Nicht umsonst darf man bei der Einnahme von Cannabis nicht mehr einfach Autofahren und muss auch andere Regeln einhalten. Bei CBD hingegen entsteht keine rauschende Wirkung, sodass man danach trotzdem noch uneingeschränkt alles machen darf.

Da bei CBD keine berauschende Wirkung entsteht, ist es auch frei erhältlich. Daraus ergibt sich auch, dass die Wirkung von CBD nicht so stark ist wie bei Cannabis. Dieses ist nämlich gerade durch seine berauschende Wirkung so hilfreich bei vielen verschiedenen Schmerzarten.

CBD dagegen kann bei vielen verschiedenen Problemen hilfreich sein. Besonders an diesem vermeintlichen „Wundermittel“ ist, dass es nicht nur auf körperlicher, sondern auch auf psychischer Ebene sehr gut helfen kann. Dabei sollte nur hinzugefügt werden, dass CBD bei jedem anders wirkt und daher keine Voraussage getätigt werden kann, ob CBD bei dem vorliegenden Problem wirklich hilfreich ist.

Sollte CBD gar nicht anschlagen, dann sollte Cannabis in Erwägung gezogen werden. Hier muss natürlich vorher ausführlich mit einem Arzt gesprochen werden, bevor dieses Mittel aus medizinischen Gründen konsumiert werden darf. Oft heißt es hier Cannabis vs. CBD, für was soll man sich entscheiden? Das hängt immer vom persönlichen Fall ab und ein Arzt sollte befragt werden.

Was für Wirkungen entfaltet CBD genau?

Wie schon kurz angesprochen, sind die Wirkungen von CBD sehr vielfältig und bei jedem Menschen anders. Es hilft aber auch bei psychischen Problemen wie beispielsweise Angstzuständen, die damit gelindert werden können. Auch Depressionen können unter Umständen verbessert werden.

CBD wird sogar nachgesagt, dass Krebs so verhindert bzw. die Wahrscheinlichkeit daran zu erkranken gemildert werden kann. Bei diesen Aussagen muss man aufpassen, dann viele konnten wissenschaftlich noch nicht belegt werden.

Darüber hinaus wirkt CBD aber entzündungshemmend und kann beispielsweise bei Kopfschmerzen wahre Wunder vollbringen. Hat man also leichte Schmerzen und möchte nicht zu herkömmlichen Medikamenten greifen, kann CBD eine Überlegung wert sein. Da es für den Körper an sich nicht schädlich ist, kann man durchaus einfach CBD testen. Besonders beliebt ist dabei das CBD-Öl, bei dem die Einnahme sehr leicht ist.

Grundsätzlich kann CBD sehr gut testen, man sollte nur vorsichtig sein und auf seinen eigenen Körper hören. Vielen Menschen geht es mit CBD jedoch gesundheitlich sehr gut und dann ist die Einnahme

auch empfehlenswert. Cannabis wird auch von einigen Menschen vertragen.

Weitere interessante Artikel sind unter http://www.drk-sannizug-salzwedel.de zu finden, wenn es um den eigenen Körper geht.