Sport korreliert mit einem schöneren Aussehen, weil eine gute Figur anziehend wirkt. Zudem zeichnen sich Sportler durch eine gesunde Gesichtsfarbe aus und auch ihr herausforderndes Wesen spiegelt sich in ihren Gesichtszügen sowie in ihrem ganzen Auftreten wider. Allerdings ist Sport nicht gleich Sport. Die meisten Menschen und insbesondere Frauen können den typischen Muskelmassen eines Bodybuilders wenig abgewinnen. Sie empfinden diese nicht als schön sowie erstrebenswert und verstehen auch nicht, was das Aussehen von Sumo-Ringern mit sportlichen Idealen zu tun hat. An diese Menschen richtet sich dieser Ratgeber, denn in ihm wird erläutert, welcher Sport für eine gute Figur sorgt. Wir widmen uns dem Fitnesstraining, bei dem Sportlichkeit und Fettabbau Hand in Hand einhergehen.

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Zwei Körpermaßzahlen

Zwei Körpermaßzahlen geben Auskunft über eine gute Figur und helfen bei der Dokumentation der Trainingsfortschritte. Die bekanntere Maßzahl ist sicherlich der Body-Mass-Index (BMI), der die Figur durch die Teilung des Körpergewichts in kg durch das Quadrat der Körpergröße in Metern definiert. Würde also jemand 98 kg wiegen und 1,90 m groß sein, dann hätte er einen BMI-Wert von rund 27,15 und wäre übergewichtig. Der ideale BMI liegt bei Männern bei 20-25 und bei Frauen bei 19-24. Die andere Körpermaßzahl ist die Waist-to-Hip-Ratio (WHR). In ihr wird das Verhältnis der Taille zur Hüfte gemessen, indem der Taillenumfang durch den Hüftenumfang dividiert wird. Im Sinne einer gesunden Lebensweise sollte der Wert bei Männern unter 1 und bei Frauen unter 0,85 liegen. Nach einer wissenschaftlichen Studie beträgt die WHR für Frauen, die von Männern als attraktiver wahrgenommen werden, unter gleich 0,7.

Warum vor allem Frauen eine gute Figur haben

Frauen haben ästhetisch gegenüber Männern den Vorteil, dass sie mit wesentlich weniger Testosteron auskommen. Testosteron ist nämlich ein Hormon, das nicht nur für Kraft und Aggressivität steht, sondern auch für die Entwicklung von Muskeln. Dadurch erhalten Frauen, die denselben Sport wie Männer betreiben, einen strafferen Körperbau bei eher dezenten Muskeln und demselben Effekt der Fettverbrennung.

Der Effekt gesunder Ernährung auf ein sportliches Äußeres

Natürlich leistet im Sinne eines schlanken Körperbaus nicht nur der Sport an sich gute Dienste, sondern auch eine gesunde Lebensweise und eine nährstoffreiche und ausgewogene Ernährung, die nur geringe Anteile an Zucker und Fett beinhaltet. Auch Kohlenhydrate sind nicht ganz unproblematisch. Zweifelsohne sind sie gesund und werden vom Körper benötigt. Sind die Kohlenhydratspeicher aber gefüllt, werden überschüssige Kohlenhydrate vom Organismus als Fettpolster abgelagert.

Welcher Sport darf es sein?

Generell sorgen Sportarten und Fitnessübungen für eine gute Figur, in denen möglichst alle Muskelgruppen gleichmäßig gefördert werden, denn nur ein wohl proportionierter Körper wird von der überwältigenden Mehrheit als schöner Körper empfunden. Als sinnvolle Trainingsmethode wurde die Vibrationsplatte bereits genannt. Einen ähnlichen Effekt haben ganzheitliche Gymnastikübungen für alle Körperbereiche. Als Sport sind Wandern, Radfahren, Jogging, Klettern, Tanzen, Beach-Volleyball, Surfen und Skaten echte Schlankmacher.

Zwei Methoden verhelfen zu einer guten Figur. Zum einen können sich Sportarten gezielt herausgesucht werden, die möglichst alle Muskelgruppen fordern. Dazu gehören Sportarten wie Nordic Walking, Reiten, Rudern und die meisten Ballsportarten. Zum anderen können aber auch Sportarten, die vor allem bestimmte Bereiche beanspruchen, mit Sportarten kombiniert werden, in denen die restlichen Muskelgruppen trainiert werden. Eine sinnvolle Kombination wäre zum Beispiel Wandern für die Beinmuskulatur sowie Schwimmen für die Rumpfmuskulatur. Ein Tipp: Um von dem Schwimmen am stärksten zu profitieren, lohnt sich eine Variation der verschiedenen Stile wie Kraulen, Schmetterling, Brustschwimmen und Rückenschwimmen.

Die letzten Hinweise

Nachhaltige Effekte für eine gute und sportliche Effekte zeigen sich bereits nach vier bis sechs Wochen regelmäßigen Trainings. Sportwissenschaftler empfehlen ein Training von mindestens drei Einheiten pro Woche in einem Umfang von einer Stunde oder länger. Die Regelmäßigkeit ist deswegen wichtig, weil sich ansonsten die gestärkten Muskelpartien wieder zurückbilden. Zudem fällt es nach einer langen Pause schwerer, wieder Anschluss zu finden, sodass man in einem stetigen Trainingsfluss bleiben sollte.